Am 26. April führte die GRÜNE JUGEND Im Kreis Goslar eine Aktion zur Erinnerung an Tschernobyl und der Folgen durch, sowie darauf aufmerksam zu machen, dass auch heute noch „Leute von Vorgestern“ den „Ausstieg aus dem Atomausstieg“ fordern. Diese fantasieren von einer „Stromlücke“ und wollen mit dieser Strategie nur Panik verbreiten, dabei ist ihr Anliegen schnell durchschaubar – es geht um Profit – ihren Profit. Jedes (alte) AKW nämlich bringt den großen Stromkonzernmonopolisten mit jedem weiteren Tag Gewinne in Milliardenhöhe. Das Risiko, sowie die Endlagerfrage werden verschwiegen.
Diesem erteilen wir eine klare Absage, denn uns reicht der Atomausstieg in der jetzigen Form noch lange nicht – denn wir fordern ihn JETZT!
In der Goslarer-City verteilten wir mit Hilfe der „Alt-Grünen“ Flyer der „Atomausstieg Selber Machen“ – Kampagne und boten AKWs aus Keksen zum „Vernichten“ an. Unser Atomfass machte erfolgreich auf die Endlagerproblematik aufmerksam und diente gleichermaßen als Blickfänger.
