Der Vernetzungskongress der GRÜNEN JUGEND Niedersachsen, JANUN und dem Flüchtlingsrat Niedersachsen zu den sozialen Folgen des Klimawandels.
Hier gibt es weitere Infos!
Der Vernetzungskongress der GRÜNEN JUGEND Niedersachsen, JANUN und dem Flüchtlingsrat Niedersachsen zu den sozialen Folgen des Klimawandels.
Hier gibt es weitere Infos!
Veröffentlicht in AntiRassismus, Demokratie & Recht, Europa, Klima | Comments Off
Wirtschaftskrise, Klimawandel, Welternährungskrise, globale Armut
Ein Plan ist gefordert! Es ist die Herausforderung an die Menschen dieser Zeit, Lösungsstrategien für jene Probleme zu entwickeln und umzusetzten. Das neoliberal geprägte, kapitalistische Wirtschaftssystem ist hierzu nicht im Stande; nein, übereifriges Streben nach Gewinn, maßloser Verbrauch von endlichen Ressourcen und der Einsatz gefährlicher Technologien in einem kaum regulierten Wirtschaftssektor sind die Förderer oder eben Verursacher dieser Krisen.
Der Green New Deal nimmt sich dieser Herausforderung mit Investitionen in Klima, Gerechtigkeit & Bildung an und zeigt Alternativen auf, für eine ökologische und gerechte Wende des Kapitalismus.
Links:
Veröffentlicht in Bündnis 90/die Grünen, Europa | Comments Off
Veröffentlicht in Bündnis 90/die Grünen, Europa | Comments Off
Donnerstag, 26. Februar 2009, 19.00 Uhr
Die Ereignisse im Salzbergwerk ASSE II haben viele Menschen in der Region Braunschweig wachgerüttelt: so darf mit Atommüll nicht umgegangen werden – weder in der ASSE, noch in Morsleben, Gorleben oder Schacht KONRAD!!! Wir passen auf und setzen ein unübersehbares Zeichen gegen Atomkraft!
Lichterkette von Braunschweig über ASSE II bis zum Schacht KONRAD
Bringt Fackeln, Kerzen, Lampions, Taschenlampen mit!
Hier gelangt ihr auf die Seite der AG Schacht Konrad e.V. mit genauen Infos und Streckenverlauf
Veröffentlicht in Anti-Atom | Comments Off
Ska und Jan sind die KanditatInnen der GRÜNEN JUGEND für das Europaparlament und haben mit den aussichtsreichen Listenplätzen 7 und 12 sehr gute Chancen nach Brüssel gewählt zu werden.
Hier könnt ihr ein Interview mit den beiden für den SPUNK nachlesen!
Veröffentlicht in Europa | Comments Off
Wenn zwischen dem 7. und 11. November der nächste Castor-Transport ins wendländische Gorleben fährt, werden wir uns mit tausenden weiteren AtomkraftgegnerInnen querstellen. Wir können und werden nicht akzeptieren, dass diese Energieform auf Kosten der Umwelt, der Sicherheit und der SteuerzahlerInnen weiter betrieben wird. Es darf kein Zurück geben beim Ausstieg aus der Atomkraft. Ganz im Gegenteil müssen die AKW-BetreiberInnen vor allem finanziell stärker für die Folgen dieser gefährlichen Energieform aufkommen. Wir können nur ahnen, welche enormen Kosten etwa durch die Endlagersuche und etwaige Unfälle noch auf uns zu kommen. Es kann einfach nicht sein, dass die SteuerzahlerInnen hierfür bürgen müssen. Die Atomindustrie muss endlich den echten Preis zahlen für ihre als so billig gepriesene Atomenergie. Sie ist und bleibt unrentabel.
Umso schlimmer ist es, wenn Angela Merkel jetzt das Erkundungsbergwerk Gorleben umgehend als Endlager für hochradioaktiven Abfall in Betrieb nehmen will, weil sie schlicht kein Geld mehr in die Erkundung investieren will. Richtig ist, dass eine solche weitere Erkundung Geldverschwendung wäre. Denn: Der Salzstock Gorleben ist als Endlager ungeeignet! Für ExpertInnen liegt diese Erkenntnis schon längst auf der Hand. Doch spätestens seit Bekanntwerden der katastrophale Situation im Atommülllager Asse II im Kreis Wolfenbüttel ist klar, dass Salz kein sicheres Lagerungsmedium für radioaktive Abfälle ist. Ebenso wie Gorleben wurde auch die Asse nicht aufgrund einer sicheren Eignung, sondern ganz anderer geologischer Kriterien ausgesucht: Die unmittelbare Nähe zur damaligen innerdeutschen Grenze und eine möglichst dünne Besiedlung. Das Bergwerk Asse sollte – das versicherten damals Atomlobby wie Politik – Sicherheit für Hunderttausende von Jahren gewährleisten. Jetzt wurde offenbar, dass schon 17 Jahre nach dem Ende der Einlagerung eine radioaktive Lauge aus den Salzkammern austritt, die Cäsium, Tritium, Strontium und Plutonium enthält. Niemand weiß, wie Wasser in den Stollen eindringt und wie der eingelagerte Atommüll zu bergen ist. Die Folgen für die Umwelt sind unabsehbar. Das atomare Endlager im Bergwerk Asse sollte Sicherheit über Jahrtausende herstellen. Wir stellen fest: In der Asse dauerte die Ewigkeit 40 Jahre! Es ist eine Katastrophe, dass nun auch noch klar ist: Eine Rückholbarkeit der eingelagerten Fässer wurde im als Versuchsendlager eingerichteten Salzstock Asse II nie bedacht.
Jeder Tag, an dem ein AKW am Betrieb ist stürzt uns und die uns nachfolgenden Generationen weiter in die Misere. Angesichts der Tatsache, dass es damit nach ebenso zeit- und kostenintensiver wie erfolgloser Suche noch immer kein geeignetes Endlager für hochradioaktive Abfälle gibt und auch nicht in Sicht ist, kann es jetzt nur heißen: So schnell wie möglich raus aus der Atomkraft! Auch für andere drängenden Probleme – etwa die Sicherheit vor Flugzeugabstürzen auf AKWs – wurden keine Lösungen gefunden oder gar umgesetzt. Die Atomkraft ist eine unbeherrschbare und teure Form der Energieerzeugung. Ihre Förderung muss sofort eingestellt werden. Wer an der Atomkraft festhält verhindert auch die konsequente Förderung erneuerbarer Energieformen und dringend notwendiger Entwicklung im Bereich Energieeffizienz und -einsparung.
Deshalb werden wir die Herausforderung zum Endspiel im Kampf um die Atomkraft annehmen und uns wi(e)der setzen – am 8. November bei der Großdemo und danach bei den Blockaden des Castor-Transportes. Die Öffentlichkeit muss die Wahrheit über die unsägliche Atomkraft erfahren! GRÜNE JUGEND im Wendland 2008
Wir rufen unsere eigenen Mitglieder ebenso wie Interessierte und alle AtomkraftgegnerInnen auf, sich zahlreich am 8. November vor dem Zwischenlager in Gorleben zur Großdemo einzufinden.
Die GRÜNE JUGEND organisiert auch in diesem Castor-Jahr wieder ein Wendlandcamp in der Nähe des Zwischenlagers Gorleben, zu dem alle herzlich eingeladen sind, um sich nach der Demo aufzuwärmen, dort zu übernachten und an den Blockaden des Castor-Transportes teilzunehmen.
Wir werden uns den Blockadeaktionen von X-tausendmal quer anschließen und mit den AtomkraftgegnerInnen aus allen Teilen der Bundesrepublik unsere Ablehnung der Atomkraft deutlich machen.
Die GRÜNE JUGEND Bundesverband und ihr Landesverbände rufen die Grünen Landesverbände und Kreisverbände auf, günstige Busfahrten zur Demo in Gorleben zu organisieren, damit auch möglichst vielen jungen Grünen die Anfahrt ins Wendland ermöglicht wird.
Beschluss des Bundesausschuss vom 3.-5. Oktober 2008 in Berlin.
Veröffentlicht in Anti-Atom | Comments Off
Am 26. April führte die GRÜNE JUGEND Im Kreis Goslar eine Aktion zur Erinnerung an Tschernobyl und der Folgen durch, sowie darauf aufmerksam zu machen, dass auch heute noch “Leute von Vorgestern” den “Ausstieg aus dem Atomausstieg” fordern. Diese fantasieren von einer “Stromlücke” und wollen mit dieser Strategie nur Panik verbreiten, dabei ist ihr Anliegen schnell durchschaubar – es geht um Profit – ihren Profit. Jedes (alte) AKW nämlich bringt den großen Stromkonzernmonopolisten mit jedem weiteren Tag Gewinne in Milliardenhöhe. Das Risiko, sowie die Endlagerfrage werden verschwiegen.
Diesem erteilen wir eine klare Absage, denn uns reicht der Atomausstieg in der jetzigen Form noch lange nicht – denn wir fordern ihn JETZT!
In der Goslarer-City verteilten wir mit Hilfe der “Alt-Grünen” Flyer der “Atomausstieg Selber Machen” – Kampagne und boten AKWs aus Keksen zum “Vernichten” an. Unser Atomfass machte erfolgreich auf die Endlagerproblematik aufmerksam und diente gleichermaßen als Blickfänger.

“Gute Arbeit muss drin sein!”
lautet das diesjährige Motto, unter welchem das Maifest des DGB-Ortsverbandes Goslar stattfindet. Da dieses Jahr der 1. Mai mit Himmelfahrt auf einen Tag fallen, wird es vorher um 11.00 Uhr einen Himmelfahrtsgottesdienst geben. Um 12.00 Uhr beginnt dann auf dem Jacobikirchhof das Maifest mit einem buntem Programm. Die Mairede wird Susanne Ohse, Vorsitzende des DGB-Ortsverbandes halten.
KEIN FUSSBREIT DEN FASCHISTEN!
Am 1. Mai wollen die NPD und “Autonome Nationalisten” einen Aufmarsch in Hamburg durchführen, zu welchem sie bundesweit mobilisieren. Unter dem rassistischen und vermeintlich antikapitalistischen Motto: “Arbeit und soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen! Gemeinsam gegen Globalisierung” wollen die Rechten erneut die soziale Frage von ihrer Seite aus besetzten. Schon zum G8-Gipfel letzten Jahres propagierten sie den “nationalen Sozialismus”. Hinter diesem verstecken sich antisemitische und völkisch – rassistische Verschwörungstheorien. Jeder Einzelne soll zugunsten der “Volksgemeinschaft” seine Existenz aufgeben nach der Parole: Du bist nix – Dein Volk ist alles. Eine imaginäre Gemeinschaft in der Form des Volkes soll den Schutz vor angeblichen Feinden bieten. Zu diesen “Feinden” würden alle gehören die nicht in die “Volksgemeinschaft” passen, hierzu würden u.a. Menschen mit Behinderungen, DemokratInnen, GewerkschaftlerInnen, Menschen mit Migrationshintergrund, JüdInnen, Homosexuelle und viele weitere zählen.
Weder am 1. Mai noch an anderen Tagen wollen wir es hinnehmen, dass braune Propaganda unwidersprochen bleibt! Sei es in Hamburg, sei es sonstwo – die Straßen gehören uns!
Veröffentlicht in AntiRassismus, Goslar | Comments Off